Beraterin und Speakerin
Dr. Marina Rudyak bietet forschungsbasierte Beratung und strategische Analyse zu China und globalen politischen Entwicklungen an. Sie unterstützt Institutionen, Organisationen und Unternehmen dabei, komplexe Dynamiken der chinesischen Außen- und Entwicklungspolitik besser zu verstehen und fundierte Entscheidungen im Umgang mit China zu treffen.
Ihre Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von Forschung und Praxis und verbindet wissenschaftliche Analyse mit anwendungsorientierter Einordnung. Dabei geht es insbesondere darum, politische Entwicklungen im Kontext von Chinas globaler Rolle zu verstehen und deren Implikationen für internationale Zusammenarbeit, wirtschaftliche Beziehungen und politische Entscheidungsprozesse einzuordnen.
Ziel ihrer Beratung ist es, institutionelles Wissen zu vertiefen und die strategische Handlungsfähigkeit im Umgang mit China nachhaltig zu stärken.
Schwerpunkte
Ihre Beratungsschwerpunkte umfassen insbesondere Chinas Entwicklungsfinanzierung und die Struktur seiner internationalen Zusammenarbeit, seine Rolle in multilateralen Institutionen sowie die Auswirkungen der Belt and Road Initiative auf Partnerländer. Ein besonderer Fokus liegt auf Chinas Beziehungen zum Globalen Süden und den daraus entstehenden geopolitischen und wirtschaftlichen Implikationen.
Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die Analyse von Chinas öffentlicher Diplomatie und strategischen Narrativen. Dabei untersucht sie, wie politische Begriffe, Kommunikationsstrategien und Diskurse eingesetzt werden und welche Bedeutung dies für europäische Politikgestaltung und internationale Zusammenarbeit hat.
Keynote Speakerin
Marina Rudyak ist zudem als Keynote Speakerin buchbar. In ihren Vorträgen vermittelt sie fundierte Einblicke in Chinas globale Rolle, seine außenpolitischen Strategien sowie aktuelle geopolitische Entwicklungen.
Ihre Keynotes verbinden wissenschaftliche Analyse mit klarer, verständlicher Einordnung und richten sich an politische Entscheidungsträger, Institutionen, Unternehmen und ein breiteres Fachpublikum.
Referenzen
Zu ihren bisherigen Auftraggebern zählen unter anderem:
Europäische Kommission, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR), Overseas Development Institute (ODI), Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), Friedrich-Ebert-Stiftung (FES), Expert Group for Aid Studies (EBA) (Schweden), Urgewald, U4 Anti-Corruption Resource Centre / Chr. Michelsen Institute, Covestro und Evonik.